Der Social Media Berater https://emarcon.de Social Media für Unternehmen Mon, 25 Mar 2019 07:53:33 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.1.1 Facebook und Instagram Likes Zähler als Theken Counter https://emarcon.de/facebook-theken-counter/ https://emarcon.de/facebook-theken-counter/#respond Mon, 11 Mar 2019 07:09:33 +0000 http://www.emarcon.de/?p=2180 Foto: Screenshot von smiirl Für mehr qualitative Fans und Follower Die Facebook und Instagram Theken Counter sind eine witzige und zugleich simple Idee, um Laufkundschaft, Kunden am POS (also im Laden, der Praxis, am Messestand) oder wo auch immer Kundenkontakt herrscht auf die Social Media Präsenzen aufmerksam zu machen. Ebenso genial: Der Chef kann damit […]

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Foto: Screenshot von smiirl

Für mehr qualitative Fans und Follower

Die Facebook und Instagram Theken Counter sind eine witzige und zugleich simple Idee, um Laufkundschaft, Kunden am POS (also im Laden, der Praxis, am Messestand) oder wo auch immer Kundenkontakt herrscht auf die Social Media Präsenzen aufmerksam zu machen. Ebenso genial: Der Chef kann damit seine Mitarbeiter motivieren.

Mit den Likes Zählern von Smiirl werden Ihre Kunden nicht nur auf Ihre Instagram und Facebook-Seiten aufmerksam gemacht, sie sprechen zugleich den Spieltrieb Ihrer Kunden an. Es macht einfach Spaß, den Zähler live nach oben zu schieben, indem ich die Facebook-Seite like. Tipp: Bei männlichen Kunden funktioniert der Spieltrieb am besten.

Günstig kaufen

Ich finde die Live-Zähler klasse, denn sie sind ein Tool, dass Ihre Kunden dort zu Fans macht, wo sie guten Kontakt mit Ihnen haben. Für jedes Unternehmen mit Laden oder sonstigen direktem Kontakt mit Kunden ein MUSS. Wer sich einen Theken-Counter bestellen will, kann auch direkt sparen. [Werbung] Mit dem Code „socialmediaberater“ erhalten Sie 10% Rabatt auf die regulären Einkaufspreise und 50% auf die Versandkosten. Zum Original-Shop geht es hier.

Ein vielleicht exotisches, aber wie ich meine wirksames Tool, das man dem Arsenal einer Social-Media-Marketing Tool-Box hinzufügen sollte. Einen Nachteil gibt es natürlich. Der Facebook Theken Counter wirkt erst richtig gut, wenn es schon eine große Anzahl von Fans gibt und wenn auch ab und zu im Live-Modus der Zähler hochgeht.

Fakten zu den Theken Countern

  • Die Like-Zähler gibt es für Instagram und Facebook.
  • Als 5-stellige und 7-stellige Ausführung
  • Ist WLAN-fähig
  • Benötigt Stromanschluss

smiirl Instagram Like Zähler als Theken Counter

 

Autor: Josef Rankl

 

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Instagram Stories anonym betrachten und durchsuchen https://emarcon.de/instagram-stories-anonym-betrachten-und-durchsuchen/ https://emarcon.de/instagram-stories-anonym-betrachten-und-durchsuchen/#respond Mon, 04 Feb 2019 08:43:32 +0000 https://emarcon.de/?p=7813 Stories werden immer wichtiger. Bei Snapchat sowieso, aber auch bei Facebook, WhatsApp und insbesondere Instagram. Deswegen ist es nicht verwunderlich, wenn es immer mehr Hilfsprogramme und Helferlein gibt, die uns das Leben erleichtern. Eines davon möchte ich heute vorstellen. Es heißt „Chrome IG Story“ und ist ein Plugin im Google Browser Chrome. Es hat einige […]

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Stories werden immer wichtiger. Bei Snapchat sowieso, aber auch bei Facebook, WhatsApp und insbesondere Instagram. Deswegen ist es nicht verwunderlich, wenn es immer mehr Hilfsprogramme und Helferlein gibt, die uns das Leben erleichtern. Eines davon möchte ich heute vorstellen. Es heißt „Chrome IG Story“ und ist ein Plugin im Google Browser Chrome. Es hat einige nützliche Features für uns an Bord:

Laden Sie sich zuerst das Plugin herunter. Öffnen Sie den Chrome Browser und melden Sie sich bei Google an. Suchen Sie jetzt im Chrome Webstore nach dem Plugin „Chrome IG Story“ und drücken Sie auf installieren.

Chrome IG Story Plugin installieren

Instagram Stories am Desktop schauen

Stellen Sie zuerst sicher, dass Sie in der Instagram Desktop Version mit Ihrem Instagram Account angemeldet sind. Öffnen Sie dann das Plugin (natürlich im Chrome Browser), indem Sie auf das Logo (siehe Titelbild) des Plugins in der Browserleiste klicken. Es gibt 2 Menü-Punkte. Wir wählen zuerst „Following“. Alle Stories unserer Kontakte werden angezeigt und Sie können diese nun in aller Ruhe am Desktop ansehen.

Instagram Stories anonym betrachten

Wenn Sie das anonym tun wollen, klicken Sie oben einfach auf das Auge-Symbol und gehen in den Modus „Anonymous Viewing“. Fertig.

In den Instagram Stories suchen

Wir wechseln in den 2. Reiter „Explore“. Sie sehen jetzt empfohlene Stories, die Instagram aus dem Algorithmus für Sie zusammenstellt. Vielleicht ist da ja schon einiges dabei. Viel schärfer wird die Suche aber, wenn Sie auf die Lupe klicken. Sie können jetzt nach People, Tags und Places suchen.

Nach Profilen zu suchen, ist nicht so spannend, da die Suchergebnisse mit der Original-Suche von Instagram übereinstimmt. Die Suche nach Hashtags und Orten dafür umso mehr. Insbesondere wenn Ihnen sehr spezielle Orte oder Tags wichtig sind. Wenn Sie die Suche über Instagram schon ausgeschöpft haben, bekommen Sie jetzt mit der Suche in den Stories neues Potential. Hier haben Sie zusätzliche Posts mit Ihren Lieblings-Hashtags. Und in der Regel sind Publisher von Stories noch aktiver als Publisher von normalen Instagram Posts.

In Instagram Stories suchen

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Social Media Recruiting erfolgreich einsetzen https://emarcon.de/social-media-recruiting-erfolgreich-einsetzen/ https://emarcon.de/social-media-recruiting-erfolgreich-einsetzen/#respond Mon, 14 Jan 2019 06:52:10 +0000 https://emarcon.de/?p=7749 Social Media Recruiting ist Bestandteil des E-Recruitings und erfreut sich stetig wachsender Bedeutung. Mit Zunahme der Relevanz von Social-Media-Kanälen flankiert durch eine beständige Verschärfung des Fachkräftemangels kommt erfolgreiche Personalgewinnung nicht mehr um professionelles Social Recruiting umhin. Was Social Media Recruiting so wichtig macht! Liegt im Trend und wächst – Gerade junge Leute sind hauptsächlich digital […]

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Social Media Recruiting ist Bestandteil des E-Recruitings und erfreut sich stetig wachsender Bedeutung. Mit Zunahme der Relevanz von Social-Media-Kanälen flankiert durch eine beständige Verschärfung des Fachkräftemangels kommt erfolgreiche Personalgewinnung nicht mehr um professionelles Social Recruiting umhin.

Was Social Media Recruiting so wichtig macht!

  • Liegt im Trend und wächst – Gerade junge Leute sind hauptsächlich digital und über soziale Medien erreichbar. Im Buhlen um den Nachwuchs hat Social Media einen sehr hohen Stellenwert. Und die jungen Generationen werden immer älter. Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, ist sehr Social-Media-affin und drängt vermehrt in die verantwortlichen Führungspositionen.
  • Geringe Kosten, effizientes Recruiting – Social Media Recruiting kostet natürlich auch Geld, ist aber im Vergleich zu anderen Maßnahmen wie klassische Stellen-Anzeigen in Print oder auch Anzeigen in elektronischen Medien und Jobbörsen vergleichsweise günstig.
  • Ein gutes Employer Branding bringt nicht nur neue qualifizierte Mitarbeiter, sondern begeistert auch bestehendes Personal und reduziert die Fluktuation. Das Unternehmen erzielt mehr Reichweite und ist schlichtweg präsenter. Das belebt nicht nur das Personal-Marketing, sondern das Marketing allgemein.
  • In vielen Bereichen ist der „War of Talents“ ein schlichter Verdrängungs-Wettbewerb. Der Arbeitgeber, der am attraktivsten ist, hat die besten Karten bei den begrenzt zur Verfügung stehenden Ressourcen im Personalmarkt.

Was bedeutet Social Media Recruiting?

Social Media Recruiting Übersicht

  • Attraction ist der Bereich, unter den der Begriff „Employer Branding“ fällt, also den Arbeitgeber zu einer beliebten Marke zu machen. Ich nenne es gerne „die Braut schön machen“.  Dazu gehören alle Maßnahmen, die unsere Attraktivität als Arbeitgeber steigern. Dazu gehört auch Awareness: Denn Präsenz ist ein wichtiger Faktor für Arbeitnehmer. Nur wer präsent ist, wird auch wahrgenommen.
  • Bewertungen fallen dabei auch unter diese Rubrik. Die sogenannte Unternehmens-Reputation ist enorm wichtig für die Darstellung nach außen. Neben den klassischen Bewertungs-Portalen spielen im Recruiting hauptsächlich Kununu und Job-Portale eine Rolle.
  • Unter die Rubrik Scouting gehören alle Maßnahmen zur Direkt-Ansprache von Kandidaten. Dazu eignen sich besonders die Business-Portale Xing und LinkedIn. Der Vorteil: Potentielle Kandidaten sind in der Regel mit kompletten Daten verfügbar. Von aktueller Position bis zum vollständigen Lebenslauf. Der Clou: Meist ist auch hinterlegt, ob der Kandidat offen für eine Ansprache ist. Für das professionelle Scouting gibt es von beiden Kanälen spezielle Lösungen: Xing Talent Manager und LinkedIn Recruiter

Die Stellen-Anzeige im Social Media Recruiting

  • Bei der klassischen Stellenanzeige ist laut einer Untersuchung von monster.de aus 2016 die deutsche Plattform noch klar vorne. Gefolgt von LinkedIn und Facebook. Selbst Instagram hat 2016 schon seinen Hut in den Ring geworfen.

Social Recruiting nach Kanälen

  • Wie man auch als kleines Unternehmen seinen Personal-Notstand mit einer kreativen Kampagne auf Facebook löst, zeigte die Metzgerei Hack aus Freising in sehr beeindruckender Weise.
  • Mindestens genau so kreativ, aber in erster Linie authentisch, war die ungewöhnliche Stellenanzeige der Glaserei Sterz in einem Facebook Video, belohnt mit viel Erfolg und enormer Reichweite (3.000.000 Aufrufe, 33.000-mal geteilt, 34 Bewerbungen).
  • Nicht ganz so legendär, aber ebenso gut ist das Video der Azubis aus dem Media Markt Stralsund. Probleme, die Ausbildungs-Plätze zu belegen, gibt es dort nicht mehr.

 

Wenn Sie mehr wissen wollen, lade ich Sie gerne in mein Seminar „Social Recruiting und Employer Branding“ ein.

 

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Urheberrecht und Social Media https://emarcon.de/urheberrecht-und-social-media/ https://emarcon.de/urheberrecht-und-social-media/#respond Mon, 07 Jan 2019 07:25:34 +0000 https://emarcon.de/?p=7705 Urheberrecht und Social Media: Einfach alles posten, was gefällt? [Gastbeitrag] Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Firmen setzen daher zunehmend auf Social-Media-Portale, um ihr Unternehmen bekannter zu machen oder ihre Leistungen zu bewerben. Postings mit Bildern oder Videos erhalten dabei deutlich mehr Aufmerksamkeit als einfache Textbeiträge. Aber: Dürfen […]

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Urheberrecht und Social Media: Einfach alles posten, was gefällt?

[Gastbeitrag] Facebook, Instagram, Twitter und Co. sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch Firmen setzen daher zunehmend auf Social-Media-Portale, um ihr Unternehmen bekannter zu machen oder ihre Leistungen zu bewerben. Postings mit Bildern oder Videos erhalten dabei deutlich mehr Aufmerksamkeit als einfache Textbeiträge. Aber: Dürfen Bilder, Videos oder Texte einfach so geteilt werden? Wie passen Urheberrecht und Social Media zusammen?

Urheberrecht in Deutschland

Das deutsche Urheberrechtsgesetz (UrhG) definiert, welche Werke als schützenswert gelten und welche Ansprüche bzw. Rechte Urheber – vor allem bei einer Urheberrechtsverletzung – haben.

Häufig gilt ein Werk als schützenswert, wenn es eine Schöpfungshöhe besitzt. Laut § 1 UrhG betrifft dies Werke „der Literatur, Wissenschaft und Kunst“ und dabei insbesondere:

  • „Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme;
  • Werke der Musik;
  • Pantomimische Werke einschließlich der Werke der Tanzkunst;
  • Werke der bildenden Künste einschließlich der Werke der Baukunst und der angewandten Kunst sowie Entwürfe solcher Werke;
  • Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden;
  • Filmwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Filmwerke geschaffen werden;
  • Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art, wie Zeichnungen, Pläne, Karten, Skizzen, Tabellen und plastische Darstellungen.“ (vgl. § 2 UrhG)

Für Social-Media-Postings bedeutet das: Haben Sie das Bild, den Text oder das Video, welches Sie posten möchten, nicht selbst erstellt, benötigen Sie die Erlaubnis des Urhebers.

Liken, teilen und posten – Was ist zu beachten?

Ist ein „Gefällt mir“ eine Urheberrechtsverletzung?

Ob ein „Like“ eine Urheberrechtsverletzung darstellt, ist unter Juristen umstritten. Wird durch den „Like“ der Post im eigenen Profil angezeigt, könnte dies als Kopie und demnach auch als Verletzung des Urheberrechts gedeutet werden. Andererseits gibt es bereits Urteile, die einen „Like“ als „unverbindliche Gefallensäußerung“ bewerten (vgl. LG Hamburg, 10.01.2013 – 327 O 438/11). Ein simples „Gefällt mir“ würde so nicht als Verstoß gegen das Urheberrecht gelten.

Fremde Inhalte über Share-Buttons teilen

Beim „Teilen“ oder „Sharen“ ist die Rechtslage etwas klarer. Verwenden Webseiten sog. „Share-Buttons“ ist das Teilen der Inhalte in der Regel erlaubt. Denn durch die Verwendung der Share-Buttons stellt die Webseite /der Urheber selbst die Option zum Teilen der Inhalte zur Verfügung, was einem Einverständnis gleichkommt.

Doch Achtung! Viele Webseiten nutzen zur Illustration sog. „Stockfotos“. Um diese Bilder verwenden zu dürfen, bedarf es einer Lizenz, die im Vorfeld gekauft werden muss. Erst dann dürfen die Bilder verwendet werden. Benutzen Sie die Share-Buttons, teilen Sie in der Regel auch die Bilder. Ohne Nutzungsrechte begehen Sie allerdings eine Urheberrechtsverletzung. Achten Sie daher vor dem endgültigen Teilen darauf, diese Bilder aus Ihrem Beitrag wieder zu entfernen.

Gibt es auf der Webseite keine Share-Buttons, sollten Sie vor dem Teilen den Webseitenbetreiber anschreiben und sich sein Einverständnis zum Posten seiner Inhalte einholen oder gänzlich auf das Teilen verzichten.

Eigene Social-Media-Postings erstellen

Bilder und interaktive Inhalte sind auffälliger als reine Textpostings und haben folglich meist eine größere Reichweite. Deshalb greifen viele in ihren Postings auf solche Medien zurück. Urheberrechtlich auf der sicheren Seite sind Sie in der Regel, wenn Sie nur Dateien teilen, die Sie selbst erstellt haben. Sind aber bspw. auf Ihren Fotos Personen zu sehen, müssen diese in die Verbreitung und Veröffentlichung des Fotos eingewilligt haben.

Nutzen Sie fremde Inhalte, ohne die Erlaubnis dafür zu besitzen, droht eine Abmahnung. Selbst wenn Sie über eine Stockfotodatenbank – z. B. für ein Bild – die Nutzungslizenz erworben haben, schließt diese häufig nicht die Verbreitung auf Facebook, Instagram und Co. ein, da Sie dafür ggf. gesonderte Nutzungsrechte vereinbaren müssen.

Gleiches gilt für Bildbearbeitungen. Verändern Sie ein Bild, das Sie nicht selbst erstellt haben, geht das Urheberrecht nicht auf Sie über. Posten Sie das bearbeitete Bild, kann auch das eine Abmahnung zur Folge haben.

Bei Texten sollten Sie ebenfalls eine gewisse Vorsicht walten lassen. Schreiben Sie den Post selbst, haben Sie eigentlich nichts zu befürchten. Anders sieht es aus, wenn Sie Zitate nutzen, denn auch Text unterliegt dem Urheberrecht und darf nur mit Einwilligung des Urhebers kopiert und benutzt werden.

Es gibt allerdings auch „gemeinfreie Texte“. Hier ist das Alter entscheidend. Ist der Urheber des Textes seit mindestens 70 Jahren tot, gilt der Text meist als „gemeinfrei“. Zitate von Goethe oder Schiller können Sie demnach ohne Bedenken verwenden.

Was Sie beim Posten von Videos beachten sollten, können Sie hier nachlesen.

Abgemahnt! Und jetzt?

Zunächst gilt: Ruhe bewahren. Wenn Sie eine Abmahnung erhalten haben, ist dieser häufig auch eine Unterlassungserklärung beigefügt. Diese soll verhindern, dass Sie zukünftig die in der Abmahnung benannte Urheberrechtsverletzung nochmal begehen.

Dennoch sollten Sie die Unterlassungserklärung nicht sofort unterschreiben. Das Abmahnschreiben zu ignorieren, ist allerdings auch keine gute Idee, da Sie ansonsten Fristen versäumen könnten.

Besser ist es, wenn Sie sich mit einem Anwalt in Verbindung setzen und die Abmahnung samt Unterlassungserklärung überprüfen lassen. Möglicherweise sind die geforderten Abmahnkosten zu hoch oder die Abmahnung selbst ist fehlerhaft. Der Anwalt kann in diesem Fall eine modifizierte Unterlassungserklärung aufsetzen und Sie außerdem über die weitere Vorgehensweise beraten.

„Urheberrecht und Social Media“ – Ein Gastbeitrag vom Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V

Lesen Sie auch über den Datenschutz in Social Media

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Instagram Stories nur für enge Freunde https://emarcon.de/instagram-stories-nur-fuer-enge-freunde/ https://emarcon.de/instagram-stories-nur-fuer-enge-freunde/#respond Mon, 03 Dec 2018 06:50:13 +0000 https://emarcon.de/?p=7624 Wie Instagram im eigenen Blog mitteilt, gibt es eine neue Funktion, um Instagram Stories nur für enge Freunde einzugrenzen. Sicher noch einmal ein kleiner Schub zur Attraktivität von Instagram und den Stories. So geht es: Menü rechts oben öffnen Auf „Enge Freunde“ klicken Freunde auswählen, die Sie in der Liste haben wollen (kann jederzeit bearbeitet […]

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Wie Instagram im eigenen Blog mitteilt, gibt es eine neue Funktion, um Instagram Stories nur für enge Freunde einzugrenzen. Sicher noch einmal ein kleiner Schub zur Attraktivität von Instagram und den Stories. So geht es:

  • Menü rechts oben öffnen
  • Auf „Enge Freunde“ klicken
  • Freunde auswählen, die Sie in der Liste haben wollen (kann jederzeit bearbeitet werden)
  • Beim Posten von Stories für enge Freunde statt „deine Story“ den weißen Stern im grünen Punkt wählen

Zum Nachlesen im Instagram Blog oder einfach das kurze Erklärvideo schauen:

 

Instagram Stories nur für enge FreundeInstagram hat mit dem Ausrollen der Funktion am 30.11.18 begonnen. Eventuell kann es etwas dauern, bis es bei jedem Profil ankommt. Die „Enge Freunde“ – Liste gibt es auch für Business Accounts.

Wenn die Funktion ankommt, erscheint sie im Menü direkt unter den gespeicherten Posts.

Tipps für Unternehmen

Erst mal hat die Funktion keine Auswirkungen für Unternehmen. Hauptsächlich können sehr private Inhalte ab sofort einem eingeschränkten Abonnenten-Kreis gezeigt werden. Gedacht für die Familie oder eben enge Freunde.

Unternehmen gibt das die Möglichkeit, exklusive Inhalte einem bevorzugten oder exklusiven Publikum zukommen zu lassen. Das können Club- oder Premium-Mitglieder sein, Stammkunden oder zahlende Abonnenten  – was immer das Business-Model an Premium-Varianten so hergibt. Aus dem Stand gibt es da viele Ideen.

Der Hype um die Story

Immer wieder wird das Story-Format als der neue Feed bezeichnet. Schließlich ist Instagram mit den Stories wieder erfolgreich geworden. Trotzdem, niemand sollte den klassischen Feed aus den Augen verlieren. Denn nach wie vor hat der klassische Post 3 x so viel Reichweite wie eine Story! Auf die Inhalte kommt es an.

Vorteile der Story

Dafür gibt es ein Wort: Authentizität. Während auf Facebook und dem klassischen Instagram-Feed meist nur noch gestylte, gestellte Fotos zu sehen sind, bieten die Stories echtes Leben und den Blick hinter die Kulissen.

Wer über einen verifizierten Account verfügt oder über mehr als 10.000 Follower, kann in seinen Stories Links verwenden. Eine beliebte Möglichkeit, um Traffic aus Instagram zu generieren.

Mehr im Seminar

Alles über Instagram Marketing für Unternehmen in meinen Seminaren

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Google vs. Facebook Ads https://emarcon.de/google-vs-facebook-ads/ https://emarcon.de/google-vs-facebook-ads/#respond Mon, 22 Oct 2018 07:07:27 +0000 https://emarcon.de/?p=7410 Die Frage „Google vs. Facebook Ads“ stellt sich jedem Werber früher oder später. Meistens sogar früher. Dabei können Sie schon sehr einfach im Vorfeld erkennen, für welches Produkt oder Dienstleistung welcher Kanal der richtige ist.  Google Ads Wird nach einem Produkt oder einer Dienstleistung gesucht, ist das Format Google Ads immer im Vorteil. Das ist […]

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Die Frage „Google vs. Facebook Ads“ stellt sich jedem Werber früher oder später. Meistens sogar früher. Dabei können Sie schon sehr einfach im Vorfeld erkennen, für welches Produkt oder Dienstleistung welcher Kanal der richtige ist. 

Google Ads

Wird nach einem Produkt oder einer Dienstleistung gesucht, ist das Format Google Ads immer im Vorteil. Das ist der Fall, wenn Produkte bekannt sind oder nur ein temporärer Bedarf besteht. Nehmen wir als Beispiel Immobilien. Wer Immobilien kaufen will oder eine neue Wohnung zur Miete sucht, tut das nicht, weil er es so gerne macht. Nein, die Person hat einen temporären Bedarf. Sobald er oder sie die Wohnung gekauft oder bezogen hat, erlischt das Interesse an Immobilien wieder.

Deswegen kann Facebook in diesen Fällen keine Interessens-Merkmale speichern. Denn das Interesse an der Sache ist nur flüchtig und als Merkmal für eine erfolgreiche Werbekampagne nicht zu gebrauchen.

Manchmal sind wir auf der Suche nach dem günstigsten Einkauf. Und bei Preisvergleichen hat Google ebenfalls eindeutig die Nase vorn. Da kann Facebook nicht mithalten. Diese Käufer können Sie nur mit Google Ads abholen.

In diesen Fällen lohnen sich Google Ads besonders:

  • Produkt oder Dienstleistung sind bekannt
  • Temporärer Bedarf
  • Preisvergleich

Google vs. Facebook Ads

Facebook Ads

Aber was, wenn nach einem Produkt nicht gesucht werden kann. Zum Beispiel nach Produkten die niemand kennt, weil sie neu sind. Oder Dienstleistungen von denen ich gar nicht weiß, dass ich Bedarf daran habe. Oder ich nicht weiß, dass das Produkt eine Lösung für eines meiner Probleme ist. Dann schlägt die Stunde der Facebook Ads.

Facebook ist einer der Daten-Giganten. Deswegen können wir mit Facebook über die vielen Interessens-Merkmale als Werber sehr gut zuordnen, zu wem welche Produkte und Dienstleistungen gut passen können. Ein klares Plus für Facebook.

Ganz einfach wird es bei den passenden Themenbereichen. Nehmen wir als Beispiel die Gruppe der Vegetarier und Veganer. Sie sind sehr aktiv auf Facebook und dort deswegen leicht als solche zu erkennen. Umso einfacher ist es, für diese Gruppe passende Werbung zu veganen Produkten zu schalten. Diese Liste lässt sich endlos fortführen: Fans einer bestimmten Sportmannschaft, Aktive in einer bestimmten Sportart oder einem anderen Hobby, Trachtenmode, Brummi-Fahrer und so weiter…

Wer in seinem Facebook-Profil Angaben zu seinem Alter, Wohnort und Geschlecht gegeben hat, wird immer wieder mit Werbung überrascht: Produkte mit meinem Sternzeichen, oder mit meinem Geburtsjahr gelabelt. Oder einfach für das Alter oder Geschlecht passende Werbung. Übrigens haben wir Werber schon vor 30 Jahren über Vornamens-Analysen das Alter geschätzt. Soziodemographische Daten zu extrapolieren ist für Facebook kein Hexenwerk.

In diesen Fällen lohnen sich Facebook Ads besonders:

  • Produkt oder Dienstleistung sind neu oder unbekannt
  • Passende Themenbereiche
  • Soziodemographische Zuordnung

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Emojis für mehr Reichweite – Browser Plugin – Social Media Helferlein #33 https://emarcon.de/emojis-fuer-mehr-reichweite-browser-plugin-social-media-helferlein-33/ https://emarcon.de/emojis-fuer-mehr-reichweite-browser-plugin-social-media-helferlein-33/#respond Mon, 08 Oct 2018 07:25:36 +0000 https://emarcon.de/?p=7385 Emojis für mehr Reichweite und Interaktion. Von der Höhlenmalerei über Goethe und Schiller zurück zu den Emojis. Die Bildsprache ist zurück und das nicht ohne Grund. Unser Kommunikations-Verhalten ändert sich rapide. Mit WhatsApp kam der große Durchbruch. Allein in Deutschland hat WhatsApp über 40 Mio. aktive Nutzer und ist die beliebteste Kommunikations-Plattform. Kein Wunder, dass […]

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Emojis für mehr Reichweite und Interaktion. Von der Höhlenmalerei über Goethe und Schiller zurück zu den Emojis. Die Bildsprache ist zurück und das nicht ohne Grund. Unser Kommunikations-Verhalten ändert sich rapide. Mit WhatsApp kam der große Durchbruch. Allein in Deutschland hat WhatsApp über 40 Mio. aktive Nutzer und ist die beliebteste Kommunikations-Plattform. Kein Wunder, dass die Emojis weitere Kreise ziehen.

Sie sind fast überall. Bei Facebook, Instagram, Snapchat, im Messenger, ja sogar im Xing Chat. In E-Mails und auch in der handgeschriebenen Kommunikation findet der gezeichnete Smiley seinen Platz. Sogar Exoten wie der Shruggie haben unerwartete Bekanntheit.

Messbar mehr Reichweite durch Emojis

Der Einsatz von Emojis im Social-Media-Marketing erzeugt mehr Interaktionen und dadurch mehr Reichweite. Eine Analyse von Quintly hat 17 % mehr Interaktionen von Posts mit Emojis auf Instagram gemessen im Vergleich zu denen ohne Emojis.

Eine Analyse von über 12 Mio. Posts auf Facebook und Instagram durch Allfacebook bestätigt das Ergebnis. Nicht nur bei Instagram, sondern auch bei Facebook steigern die kleinen Emoticons die Reichweiten. Am besten sind zwischen einem und drei per Post.

Emoji über Browser Plugin hinzufügen

Was aber, wenn auf einer Plattform keine Emojis angeboten werden, wie zum Beispiel LinkedIn. Sie nutzen ein Redaktions-Tool wie Hootsuite oder Buffer und müssen ständig Emojis aus anderen Quellen kopieren. Das stört, hält auf und ist einfach nur nervig.

Meine einfache Lösung ist das Browser-Plugin „Emoji Keybord“. Jederzeit verfügbar und mit einer großen Auswahl aller gängigen Emojis.

Emojis für mehr Reichweite - Browser Plugin

Das PlugIn finden Sie in Chrome genauso wie im Firefox. Öffnen Sie den App-Store Ihres Browsers und suchen Sie nach „Emoji Keyboard“. Wenn das bunte Herzchen (Siehe Bild rechts oben) erscheint, haben Sie das Plugin aktiviert. Wenn Sie jetzt ein Emoji brauchen, einfach nur noch auf das Herzchen klicken und gewünschtes Emoji auswählen.

Tipp: Nutzen Sie immer das Browser Plugin, auch wenn Sie nur in Facebook arbeiten und dort Emojis zur Verfügung haben. Wenn Sie immer an der gleichen Stelle suchen, werden Sie schneller die passenden Emojis finden. Mir gefällt die Sortierung der Emojis im „Emoji Keyboard“ übrigens sehr gut – mehr als in den meisten Plattformen 👍

 

 

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Unternehmensstrukturen für Social Media Marketing https://emarcon.de/unternehmensstrukturen-fur-social-media-marketing/ https://emarcon.de/unternehmensstrukturen-fur-social-media-marketing/#respond Mon, 01 Oct 2018 09:15:56 +0000 http://www.emarcon.de/?p=133 Sie möchten für Ihr Unternehmen Social Media Marketing anwenden und sind auf der Suche nach der richtigen Herangehensweise? Neben den strategischen und inhaltlichen Fragen kommt schnell als wichtiger Punkt die personelle Frage auf Sie zu. Wie sollen Sie Social Media personell in Ihrer Unternehmensstruktur verankern? Eins vorneweg. Den Azubi mit der Aufgabe zu betrauen, da […]

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Sie möchten für Ihr Unternehmen Social Media Marketing anwenden und sind auf der Suche nach der richtigen Herangehensweise? Neben den strategischen und inhaltlichen Fragen kommt schnell als wichtiger Punkt die personelle Frage auf Sie zu. Wie sollen Sie Social Media personell in Ihrer Unternehmensstruktur verankern?

Eins vorneweg. Den Azubi mit der Aufgabe zu betrauen, da er am häufigsten Facebook verwendet, ist NICHT die richtige Lösung. Nehmen Sie das Thema ernst und implementieren Sie es ganzheitlich in Ihre Unternehmensziele (Siehe auch meine Artikel zu Social Media Strategie).

Unternehmensstrukturen für Social Media Marketing

Aber wie stellen Sie Ihr Social Media Marketing am besten auf? 4 Möglichkeiten:

1. Mit einer Full-Service-Agentur arbeiten

Ihr Unternehmen ist groß genug, um sich eine Werbeagentur zu leisten. Ihre Agentur ist eine Fullservice Agentur und bietet auch Social Media an. Sehr gut. Wenn Sie das Angebot nutzen, bekommen Sie nicht nur professionelle Beratung, sondern im besten Fall auch neue Werbekampagnen, die crossmedial bereits Social Media enthalten. Aber stellen Sie sicher, dass Ihre Agentur auch tatsächlich über fundiertes Wissen im Social Media Bereich verfügt oder zumindest mit qualifizierten Partnern arbeitet.

2. Mitarbeiter ausbilden

Social Media ist Ihnen strategisch wichtig, weil es über den Hype bereits hinweg ist und Eingang in den Marketing-Alltag nimmt oder nehmen soll. Dann übergeben Sie das Thema einem Mitarbeiter. Wenn Sie über eine Marketingabteilung und/oder Online-Abteilung verfügen, ist das Thema dort bestens aufgehoben. Nicht jeder kann gleich einen Social Media Manager einstellen, der professionell die Aufgaben übernimmt. Aber Sie können Ihre Mitarbeiter qualifizieren. Zusatz-Qualifikationen zum Social Media Manager gibt es als 3-Tagesseminar ab 1.800 Euro (z.B. fff-online.com), als berufsbegleitende Online-Seminare ab 1.300 Euro (socialmediaakademie.de, ils), aber auch als Lehrgänge bei der IHK.

3. Regelmäßige Fortbildung

Freiberufler oder kleinere Teams, die wenig Zeit in Social Media Marketing investieren können, sollten sich dennoch die Basics aneignen. Besuchen Sie Fachvorträge bei der IHK, VHS oder von freiberuflichen Social Media Beratern, die immer wieder kostenlose Impulsveranstaltungen anbieten. Lassen Sie sich von einem Berater helfen, eine effektive Strategie aufzubauen. Sie können aufwändige Initial-Aufgaben an diese Dienstleister vergeben und gemeinsam einen Arbeitsplan erstellen. Danach können Sie selbst bestimmen, wie viel Aufwand Sie outscourcen möchten und wie viel Sie selbst in die Hand nehmen. So sind Sie immer selbst am Ball und Ihr Berater hält Sie zudem auf dem neuesten Stand der Entwicklungen.

4. Social Media Berater beauftragen

Die sozialen Medien sind sehr dynamisch und Neuentwicklungen sowie Umstellungen und Änderungen fast schon an der Tagesordnung. Allein aus diesem Grund empfiehlt es sich, einen Berater zumindest mit einer kleinen Aufgabe zu beauftragen. Er wird Sie darauf hinweisen, wenn sich in den sozialen Medien etwas ändert. In der Regel kann er Ihnen auch gleich dabei helfen.

Autor: Josef Rankl

 

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Datenschutz in sozialen Netzwerken – worauf Unternehmer achten sollten https://emarcon.de/datenschutz-in-sozialen-netzwerken-worauf-unternehmer-achten-sollten/ https://emarcon.de/datenschutz-in-sozialen-netzwerken-worauf-unternehmer-achten-sollten/#respond Mon, 10 Sep 2018 07:21:57 +0000 https://emarcon.de/?p=7307 [Gastbeitrag] Datenschutz in sozialen Netzwerken ist sowohl im privaten Gebrauch als auch in der geschäftlichen Verwendung zu einem kontroversen und langlebigen Thema aufgestiegen. Das liegt nicht zuletzt an der nicht enden wollenden Reihe von Maßnahmen, die die EU und die Bundesregierung seit einigen Jahren ergreifen, um die Benutzung sozialer Netzwerke verbraucherfreundlicher zu gestalten. Beispiele dafür […]

Dieser Artikel Datenschutz in sozialen Netzwerken – worauf Unternehmer achten sollten erschien auf Der Social Media Berater.

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[Gastbeitrag] Datenschutz in sozialen Netzwerken ist sowohl im privaten Gebrauch als auch in der geschäftlichen Verwendung zu einem kontroversen und langlebigen Thema aufgestiegen. Das liegt nicht zuletzt an der nicht enden wollenden Reihe von Maßnahmen, die die EU und die Bundesregierung seit einigen Jahren ergreifen, um die Benutzung sozialer Netzwerke verbraucherfreundlicher zu gestalten.

Beispiele dafür sind allen voran die jüngst in Kraft getretene DSGVO oder periodische Entscheidungen des Bundesgerichtshofs. Dieser entschied zum Beispiel in einem Urteil vom 14.01.2016, dass die Funktion „Freunde finden“ des Netzwerks Facebook unzulässig sei. Diese Maßnahmen zeigen den hohen Stellenwert, den Privatsphäre in der deutschen Gesellschaft und ihrer Politik einnimmt.

Unternehmen sind deshalb verpflichtet, gewisse datenschutzrechtliche Regeln einzuhalten. Dies ist im Umgang mit sozialen Netzwerken oft leichter gesagt als getan. Viele der Netzwerke kommen aus dem Ausland und beachten deswegen nicht die überdurchschnittlich hohen deutschen Privatsphäre-Ansprüche. Deshalb gibt es besonders im Umgang mit Ihren Online-Communities, im b2b- sowie b2c-Marketing einige Fallen, in die Sie tappen können.

Privatsphäre der eigenen Mitarbeiter schützen

Ein wichtiger Punkt ist die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter. Auch wenn Sie in vielen anderen Belangen den Datenschutz hochhalten, kann es gerade im Umgang mit Social Media zu Schwachstellen kommen. Heutzutage verwalten längst nicht mehr nur die PR-Abteilungen in Unternehmen firmeneigene Accounts auf Facebook, Instagram und Co. Als Arbeitgeber müssen Sie deshalb dafür sorgen, dass Arbeitnehmer ihre eigenen Daten nicht kompromittieren müssen.

Ein Beispiel für ein solches Risiko bietet die Plattform Facebook. Dort ist es möglich, die Netzwerk-Präsenz eines Unternehmens mit dem Account einer Privatperson zu verbinden, die dann darüber im Namen des Unternehmens Posts verfassen kann. Am besten schaffen Sie eine Möglichkeit, den Firmenaccount zu bedienen, ohne dass der Arbeitnehmer gezwungen wird, einen privaten Account anzulegen und dem Netzwerk dadurch Informationen über die eigene Person preiszugeben.

Eine Möglichkeit, die Firmen wahrnehmen, ist etwa die Erstellung von Geisterkonten, die während der Arbeitszeit von den Mitarbeitern genutzt werden können. Diese widersprechen allerdings den Geschäftsbedingungen von Plattformen wie Facebook, die um Datenechtheit bemüht sind.

Datenschutz in sozialen Netzwerken

Vorsicht bei Plug-Ins und Verlinkungen

Ein weiterer Problemherd sind Plug-Ins, die soziale Netzwerke in die eigene Homepage einbetten. Diese bieten oft praktische Möglichkeiten wie Like- und Share-Funktionen, die hilfreich für die eigene Reichweite sein können. Trotzdem entsteht hier ein Problem für den Datenschutz, da bereits beim Laden von Webseiten Informationen der User an die Netzwerke übermittelt werden, sofern diese eingeloggt sind.

Plug-Ins und Buttons stellen deshalb seit Jahren ein Problem für den Datenschutz dar, und bis dato gibt es keine Lösung: Eine rechts-sichere Methode, den Facebook-Like-Button auf Webseiten einzubinden, gibt es bisher nicht. Bereits seit 2017 ist aber der Europäische Gerichtshof mit einer diesbezüglichen Entscheidung betraut.

Allgemein wird empfohlen, nach der sogenannten „2-Klick-Lösung“ zu verfahren. Dabei wird ein deaktiviertes Plug-In auf der Seite verwendet, das erst mit dem zweiten Klick ein „Like“ produziert nachdem der User es zuerst aktiviert  und damit sein Einverständnis erklärt. Diese Methode ähnelt vom Prinzip her der Opt-In-Methode, wie sie für Cookies und andere Formen der Datenvermittlung im Rahmen der DSGVO verpflichtend wurden.

Auf alle Fälle immer ein Impressum

Wenn Sie als Unternehmen eine Präsenz auf einer sozialen Plattform unterhalten, benötigen Sie in jedem Fall ein Impressum. Selten finden Sie wie in dem deutschen Business-Netzwerk Xing einen speziell dafür vorgesehenen Platz. Facebook hat für die deutschen Fanpages bereits einen Platz für das rechts-sichere Impressum geschaffen. Davor gab es aber ein langes Trara und einige Abmahn-Wellen.

Bei allen anderen Plattformen empfiehlt sich ein Link auf das Impressum Ihrer Website. Benennen Sie den Link Impressum. Vergessen Sie nicht, im Impressum auf der Website auf die zeitgleiche Gültigkeit für die sozialen Präsenzen hinzuweisen. Impressen sind der Beginn von Datenschutz in Unternehmen.

Im Zweifelsfall kann ein Fachanwalt Abhilfe schaffen

Bei der Nutzung von sozialen Netzwerken ist es wie bei anderen Aspekten des Internets auch: Es gibt viele Grauzonen, missverständliche und unangepasste Rechtsnormen. Im Allgemeinen herrscht viel Unsicherheit. Wenn Sie sich also nicht sicher sind, wie Sie soziale Netzwerke verwenden und in Ihr Tagesgeschäft einbinden können, dann sollten Sie die Hilfe eines Anwalts in Anspruch nehmen. Am besten von einem, der auf Datenschutz spezialisiert ist. So können Sie Abmahnungen und womöglich Klagen vorbeugen.

Mehr Informationen zum Datenschutz in sozialen Netzwerken finden Sie hier.

Ein Gastbeitrag vom Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V.

Dieser Artikel Datenschutz in sozialen Netzwerken – worauf Unternehmer achten sollten erschien auf Der Social Media Berater.

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So stark sind Facebook Ads für Trachtenmode https://emarcon.de/so-stark-sind-facebook-ads-fuer-trachtenmode/ https://emarcon.de/so-stark-sind-facebook-ads-fuer-trachtenmode/#respond Mon, 27 Aug 2018 05:48:41 +0000 https://emarcon.de/?p=7282 Facebook Ads für Trachtenmode sind beispielhaft für gut funktionierende Facebook Werbung. Bei manchen Branchen mehr und bei anderen wieder weniger. Die Trachtenmode bringt eindeutig  mehr! Bald ist es wieder soweit. Das Oktoberfest in München öffnet wie jedes Jahr seine Tore. Und wie jedes Jahr beginnt davor die Schlacht um die Tracht. Denn auf das Oktoberfest […]

Dieser Artikel So stark sind Facebook Ads für Trachtenmode erschien auf Der Social Media Berater.

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Facebook Ads für Trachtenmode sind beispielhaft für gut funktionierende Facebook Werbung. Bei manchen Branchen mehr und bei anderen wieder weniger. Die Trachtenmode bringt eindeutig  mehr!

Bald ist es wieder soweit. Das Oktoberfest in München öffnet wie jedes Jahr seine Tore. Und wie jedes Jahr beginnt davor die Schlacht um die Tracht. Denn auf das Oktoberfest geht der Münchner und auch der Tourist, egal woher, in schicker Tracht. Dementsprechend boomt die Branche vor, während und nach dem Großereignis.

In diesem Geschäft spielt jeder mit. Trachten gibt es in den Wühltischen der Discounter wie Lidl, bei den großen Bekleidungs-Ketten wie H&M, den reinen Trachtenmoden-Herstellern und den kleinen, exklusiven Labels.

Und (fast) alle profitieren von Facebook Werbung.

Facebook Ads für Trachtenmode:

20% mehr Umsatz

Schon 2012 war das renommierte Münchner Trachtenmoden-Geschäft Angermaier ein Aushängeschild von Facebook und wurde offiziell als Referenz geführt. In der Beschreibung der Facebook Erfolgsgeschichten berichtete der Geschäftsführer von Angermaier Trachten von 20% mehr Umsatz. Unter anderem mussten durch die effektive Facebook Werbung zusätzliche Mitarbeiter eingestellt werden.

Facebook Ads für Trachtenmode

Foto: Screenshot Angermaier Trachten Fanpage

Ausschließlich Facebook Ads für Trachtenmode

Gerade für kleinere Labels ist Facebook-Werbung ideal. Denn auch niedrige Budgets zeigen Wirkung. Detailliertes Targeting und die große Reichweite sind die Basis für den Erfolg. Aufwändige und teure Werbung in anderen Medien wird überflüssig.

Ein sehr gutes Beispiel dafür sind die exklusiven Trachtenröcke der Trachtenamazonen.

Facebook Ads für Trachtenamazonen

Foto: Screenshot Trachtenamazonen Fanpage

Vorteile von Facebook Ads

1. Einfach zu erstellen

Im Prinzip können Facebook Anzeigen sehr schnell und einfach produziert werden. Die sonst unnahbaren Mitarbeiter von Facebook helfen auch gerne mal mit, wenn es um Werbung geht. Eine einfache Werbeschaltung kann in Minuten passieren.

Der Erfolg liegt aber im Detail. Wer sich nicht gut genug auskennt, sollte sich einem Profi anvertrauen. Zu groß sind die Tücken, die schnell zur Geld-Verbrennung führen. Zudem bietet Facebook mittlerweile eine riesige Palette an Möglichkeiten. Wer da nicht durchsteigt, lässt viel Potential liegen.

2. Auch für kleine Budgets

Facebook Werbung lässt sich in kleinen verdaulichen Happen schalten und bei Erfolg sehr schnell skalieren. Ein Riesen-Vorteil gegenüber Print- oder Hörfunk-Kampagnen. Deswegen können auch kleinere Unternehmen sofort und im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten loslegen.

3. Genaue Zielgruppen-Ansprache

Weg mit der Gießkanne! Der „Datenkrake“ Facebook bietet jede Menge Interessens-Merkmale, die uns ein filigranes Targeting und treffsichere Zielgruppen-Ansprache ermöglichen.

4. Hohe Reichweite

Mit Stand 2018 hat Facebook 31 Mio aktive Nutzer in Deutschland. Und damit die mit Abstand größte Reichweite der sozialen Netzwerke. Und mehr Reichweite als die meisten anderen Medien. Wer nur mit Facebook werben möchte, muss also keine Angst haben, seine Zielgruppe nicht zu erreichen.

TIPP:

Facebook Ads als Dienstleistung

Mein Facebook Ads Seminar

 

Autor: Josef Rankl

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