Der Social Media Berater http://emarcon.de Social Media für Unternehmen Tue, 15 Aug 2017 00:15:49 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8.1 Mit Google Business direkt in Google posten http://emarcon.de/mit-google-business-direkt-in-google-posten/ http://emarcon.de/mit-google-business-direkt-in-google-posten/#respond Mon, 24 Jul 2017 06:29:25 +0000 http://emarcon.de/?p=6497 Seit kurzem können Sie mit Google Business direkt in Google posten. Während Google+ weiter abgenabelt und in den Funktionen kastriert wird, stärkt Google seine Basisfunktionen – die Google Suche und das Branchenverzeichnis (Google Places und Business). Und so funktioniert es: Gepostet wird in Google Business. Sie brauchen dazu lediglich ein Google Konto und einen Eintrag […]

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Seit kurzem können Sie mit Google Business direkt in Google posten. Während Google+ weiter abgenabelt und in den Funktionen kastriert wird, stärkt Google seine Basisfunktionen – die Google Suche und das Branchenverzeichnis (Google Places und Business). Und so funktioniert es:

Gepostet wird in Google Business. Sie brauchen dazu lediglich ein Google Konto und einen Eintrag Ihres Unternehmens in Google Places. Wenn Sie sich angemeldet haben, gelangen Sie zur Google Business Startseite:

Mit Google Business direkt in Google posten

Dort springt Ihnen bereits der neue Menüpunkt „Beiträge“ ins Auge.

Beiträge in Google posten:

Sie können Standard-Beiträge mit 100 – 300 Wörtern, einem Bild und einem Call-to-Action erstellen. Die „Schaltflächen“, wie die Call-to-Action Buttons bei Google in feinem Deutsch heißen, sind allerdings nur eine kleine Auswahl: Reservieren, Anmelden, Kaufen, Angebot ansehen. Dafür kann ein beliebiger Link hinterlegt werden.

Veranstaltung in Google posten:

Den Standard-Beitrag können Sie als Veranstaltung erweitern. Dazu muss lediglich die Funktion „Veranstaltung“ im Standard-Beitrag aktiviert werden. Jetzt noch Start- und Enddatum mit Uhrzeiten eingeben, fertig.

Wo die Postings landen:

Ihre Posts finden Sie direkt im Business-Eintrag. Allerdings ist immer nur einer und zwar der zuletzt gepostete sichtbar.

Besonders schick: Der Post wird mit Ihrem Business Eintrag in der SERP (Suchergebnis-Anzeige) auf der geliebten und wichtigen Google Seite 1 angezeigt:

In Google Posten und Reichweite erzielen

Ein tolles Feature. Sie können aktuelle Highlights und Veranstaltungen direkt in Ihrem Grundeintrag promoten und sogar mit einem Call-to-Action ausstatten, der so direkt zum Ziel führt.

Google Posts nutzen:

Ein Vorteil, der nicht nur für lokale Unternehmen von Bedeutung ist. Als Unternehmen kann ich an dieser Stelle schon auf mein aktuell wichtigstes Thema hinführen:

  • Veranstaltungen
  • Jubiläen
  • Produkteinführung
  • Lagerverkauf / Sale
  • Probe- / Testkauf
  • Testfahrt / Beratungstermin, etc.
  • Nächster Messetermin

Tipps:

Neben den neuen Beiträgen, hatten Sie immer schon die Möglichkeit, Fotos in Ihren Google Business Eintrag hochzuladen. Nutzen Sie diese Chance, denn Bilder sind sehr stark in der Suchmaschine. Je mehr (gute!) Fotos Sie Ihrem Eintrag zufügen, desto stärker wird er.

Alle Tipps, wie Sie Google Business optimal für Ihr lokales SEO einsetzen, erhalten Sie in meinen Google Businesss Seminaren. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Freischaltung anfordern:

Die Funktion ist noch nicht bei allen Branchen von Google frei geschalten worden. Wer es ausprobieren will, kann es hier anfordern.

 

Autor: Josef Rankl

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Google Keyword Ranking Check http://emarcon.de/google-keyword-ranking-check/ http://emarcon.de/google-keyword-ranking-check/#respond Mon, 10 Jul 2017 06:29:27 +0000 http://www.emarcon.de/?p=428 Nutzen Sie bereits einen neutralen Google Keyword Ranking Check? Ihr Browser lügt nämlich. Oder sagen wir, er schmeichelt Ihnen. Dabei wissen wir doch, wie wichtig ein gutes Ranking bei Google für Unternehmer heute ist. Und wenn es wichtig für uns ist, müssen wir es regelmäßig im Auge behalten, um im Ernstfall eingreifen zu können. Oft […]

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Nutzen Sie bereits einen neutralen Google Keyword Ranking Check? Ihr Browser lügt nämlich. Oder sagen wir, er schmeichelt Ihnen. Dabei wissen wir doch, wie wichtig ein gutes Ranking bei Google für Unternehmer heute ist. Und wenn es wichtig für uns ist, müssen wir es regelmäßig im Auge behalten, um im Ernstfall eingreifen zu können.

Oft sagen mir meine Kunden, wie zufrieden sie doch mit ihrem Ergebnis sind, wenn sie ihre wichtigsten Keywords im Google Suchfeld eingeben und ihre Webseite unter den Top-Ten finden. Aber stimmt das auch? NEIN, auf keinen Fall, wenn Sie Ihren Standardbrowser verwenden. Jeder Browser merkt sich Ihre Suchanfragen, speichert Cookies und erinnert sich an Ihr Surf-Verhalten. Da Sie Ihre eigene Webseite öfters aufrufen, hat sie automatisch eine bessere Platzierung in der Ergebnisanzeige. Das Dumme ist nur, dass das nur bei Ihnen so ist, bei allen anderen ist es eben anders.

Um ein neutrales Suchergebnis zu sehen, können Sie immer Ihren Browser in den Inkognito-Modus versetzen. In diesem Modus erhalten Sie die richtigen Ergebnisse, da ihr individuelles Verhalten nicht berücksichtigt wird. Den Inkognito-Status bietet jeder Browser an. Er ist zuverlässig, aber nicht besonders komfortabel. Deswegen habe ich für Sie eine kleine Hilfe:

Google Keyword Ranking Check mit Fatrank

FatJoe ist als PlugIn nur für den Chrome Browser verfügbar. Der Rank-Checker macht aber vieles einfacher. Sie müssen das PlugIn lediglich für Chrome aktivieren, schon ist es einsatzbereit.

Untersucht wird die Webseite, die Sie gerade im Browser aufgerufen haben. Klicken Sie auf das Browser Symbol (den kleinen orangen Fettklops) und das Fenster (siehe Bild unten) öffnet sich. Jetzt nur noch Keyword und Land eingeben und abschicken. Die Anzahl der Abfragen ist in der kostenlosen Variante begrenzt.

Google Keyword Ranking Check mit Fatrank FatJoe

 

Das Ergebnis ist neutral, zumindest fast. Es gibt keine landesweit identischen Ergebnisse mehr, seit Ort und Entfernung im Keyword Ranking eine Rolle spielen. FatRank nutzt die Orts-Einstellung Ihres Google Kontos. Wenn Sie einen Google Keyword Ranking Check für einen anderen Ort durchführen wollen, müssen Sie Ihren Heimatort im Google-Konto ändern.

Für Apple-Nutzer gibt es Fat Joe auch als App bei iTunes.

Mein Tipp für mehr Onpage-SEO: Keywordtexten für Blogs und Social Media

Autor: Josef Rankl

 

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13 Social Media Ziele für Unternehmen http://emarcon.de/social-media-ziele-fuer-unternehmen/ http://emarcon.de/social-media-ziele-fuer-unternehmen/#respond Mon, 26 Jun 2017 06:45:53 +0000 http://www.emarcon.de/?p=1864 Die 13 wichtigsten Social Media Ziele für Unternehmen in einem Ranking – von am wichtigsten bis weniger wichtig. Die Möglichkeiten, die Social Media Marketing bietet, sind vielseitig und oft sind gar nicht alle bekannt. Prüfen Sie anhand der Liste, ob Sie bereits alle Social Media Ziele für Ihr Unternehmen auf dem Radar haben. Social Media Ziel […]

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Die 13 wichtigsten Social Media Ziele für Unternehmen in einem Ranking – von am wichtigsten bis weniger wichtig. Die Möglichkeiten, die Social Media Marketing bietet, sind vielseitig und oft sind gar nicht alle bekannt. Prüfen Sie anhand der Liste, ob Sie bereits alle Social Media Ziele für Ihr Unternehmen auf dem Radar haben.

Social Media Ziel #1: Erhöhung der Kundenbindung

Nach einer Untersuchung der Artegic AG ist dies das meist genannte Ziel von Unternehmen, die Social Media Marketing einsetzen. Gemäß der alten Marketing-Weisheit, dass es günstiger und wichtiger ist, Stammkunden zu halten als neue Kunden zu gewinnen.

Social Media Ziel #2: Steigerung der Bekanntheit

Die Erhöhung der Reichweite der Firmenkommunikation und die Sichtbarkeit der eigenen Marke im Netz ist nicht nur bei Markenartiklern ganz oben auf der Liste. Auch kleine Unternehmen listen diesen Punkt unter den Top 3 Zielen.

Social Media Ziel #3: Interaktion mit Kunden

Eines der meist genannten Social Media Ziele. Dahinter stehen aber in der Regel die Ziele „Erhöhung der Kundenbindung, Reichweite und Bekanntheit“. (Lese-Tipp: Fan Engagements steigern)

Social Media Ziel #4: Image-Verbesserung

Alleine schon die professionelle Präsenz auf modernen Social Media Plattformen lässt jedes Unternehmen teilhaben am Glamour der Internetwelt. Wer die Mechaniken der Online PR geschickt einsetzen kann und die positiven Seiten des Unternehmens ins richtige Licht stellt, hat in der digitalen Welt aufmerksame Zuhörer.

Social Media Ziel #5: Neukunden-Gewinnung

Wer verstanden hat, wie Social Media Marketing funktioniert, findet auch Interessenten und Leads über Social Media.  Es ist der zweistufige Ansatz, der neue Kunden auf das eigene Produkt aufmerksam macht. Stichworte wie Empfehlungsmarketing und virales Marketing kommen hier zum Zug.

Social Media Ziel #6 : Umsatz-Steigerung

Auch wenn Social Commerce (noch) nicht funktioniert, finden Unternehmen in den Social Media Aufmerksamkeit für ihre Produkte und Dienstleistungen. Auch Social Media Marketing kostet  Zeit und damit Geld. Unter dem Strich will der Mehraufwand wieder amortisiert sein.

Social Media Ziel #7 : Personal-Gewinnung

Für mich ein Bereich, in dem Social Media bereits sehr tief eingreift. Wer junge Nachwuchskräfte oder Auszubildende sucht, kommt an Social Media so gut wie nicht mehr vorbei. Internationale Fachkräfte werden über LinkedIn und Twitter gelockt. Und kununu, die Bewertungsplattform für Unternehmen aus Arbeitnehmersicht hat seine Heimat bei Xing gefunden.

13 Social Media Ziele für Unternehmen

 

 

Social Media Ziel #8: Service und Support

Social Media können schnell auf Kundenwünsche und Anregungen eingehen. Allerdings bergen Social Media Service Seiten die Gefahr, dass überproportional viel Kritik öffentlich zerkaut wird. Dadurch entsteht ein falscher Eindruck. Professionelle Service-Seiten und FAQ finden in Social Media aber die perfekte Ergänzung.

Social Media Ziel #9: Marktforschung

Jeder Marketer, der Geldtöpfe für seine Social Media Aktivitäten sucht, kann seine Marktforschung-Budgets plündern. Zwar können Social Media Umfragen keine repräsentativen Umfragen ersetzen, aber sehr schnelle Stimmungs-Umfragen und Kundenmeinungen und -wünsche einfangen. Günstig und innerhalb von Stunden.

Social Media Ziel #10: Produktoptimierung

Wer könnte besser ein bestehendes Produkt optimieren oder die Anforderungen für eine Neuproduktentwicklung beschreiben als eine Fan Community in den Social Media?

Social Media Ziel #11: Konkurrenzbeobachtung

Werden Sie „Fan“ Ihrer direkten Konkurrenten und hören Sie aufmerksam zu, was diese ihren Kunden, Fans und Followern zu sagen haben. Sie werden überrascht sein. Bedenken Sie auch, dass Ihr Konkurrent genauso gut zuhören kann. (Lese-Tipp: Social Media Konkurrenz Analyse)

Social Media Ziel #12: Einfluss und Kontrolle über Netz-Geflüster

Man kann nicht nichts sagen. Auch wer nur dasitzt und nichts sagt, kommuniziert. Meist sogar sehr deutlich! Genauso ist es im Netz. Auch wenn Sie nicht aktiv mitmachen, sind Sie dabei. Es wird über Sie und Ihr Unternehmen gesprochen. Warum also nehmen Sie nicht aktiv teil und beeinflussen die Aussagen? Im realen Leben tun Sie es doch auch.

Social Media Ziel #13: Crowdsourcing und Crowdfunding

Start Ups und Filmgesellschaften sammeln bereits recht erfolgreich Geld für ihre Projekte über Social Media ein. Wer außer Geld noch Ideen, Rat und Tat benötigt, fragt die Crowd. Unterstützung garantiert.

 

Autor: Josef Rankl

 

 

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Facebook Titelbild als Video http://emarcon.de/facebook-titelbild-als-video/ http://emarcon.de/facebook-titelbild-als-video/#comments Wed, 31 May 2017 08:28:49 +0000 http://emarcon.de/?p=6427 Ganz neu und schick kommt nun das Facebook Titelbild als Video daher. Lesen Sie hier, wie es funktioniert und worauf Sie besonders achten müssen: Das Facebook Video als Titelbild sieht ziemlich cool aus, wenn es richtig gemacht ist: Facebook Titelbild als Video verwenden: Ob Sie die Funktion schon haben, erkennen Sie an dem Button, mit […]

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Ganz neu und schick kommt nun das Facebook Titelbild als Video daher. Lesen Sie hier, wie es funktioniert und worauf Sie besonders achten müssen:

Das Facebook Video als Titelbild sieht ziemlich cool aus, wenn es richtig gemacht ist:

Animated GIF  - Find & Share on GIPHY

Facebook Titelbild als Video verwenden:

Ob Sie die Funktion schon haben, erkennen Sie an dem Button, mit dem Sie auch das normale Titelbild ändern können. Dort können Sie anstelle eines Fotos ganz einfach ein Video hochladen:

Facebook Titelbild als Video

Auf diese Punkte sollten Sie dabei aber achten:

  • Mobile First. Das Format des Videos soll für 640 x 360 Pixel mobil passen, aber auch für das Desktop-Format 828 x 315 Pixel. Achten Sie darauf, dass links, rechts, unten und oben keine relevanten Inhalte sind. Denn je nach Version sind die Ränder nicht sichtbar.
  • Das Video muss zwischen 20 und 90 Sekunden lang sein.
  • Es gibt keinen Ton für die Header-Videos (außer man klickt darauf).
  • Ansonsten gelten alle Regeln, die auch generell für Videos auf Facebook zu beachten sind.

Übrigens: die meisten Fans sehen Ihre Fanpage und das Titelbild nur einmal. Der überwiegende Traffic spielt sich im Newsfeed ab. Deswegen ist das Profilbild deutlich wichtiger als das Headerbild (=Titelbild).

Aber die Fanpage und das Titelbild stehen für den ersten Eindruck und dafür gibt es bekanntlich keine zweite Chance.

Autor: Josef Rankl

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Optimale Social Media Bildgrößen http://emarcon.de/optimale-social-media-bildgroessen/ http://emarcon.de/optimale-social-media-bildgroessen/#respond Mon, 29 May 2017 12:02:45 +0000 http://emarcon.de/?p=6419 Was sind optimale Social Media Bildgrößen, und wie bekomme ich immer die aktuellsten Werte? Insbesondere die Facebook Bildgrößen sind dabei oft gefragt. Denn die Werte werden regelmäßig verändert. Da verliert man schon mal die Übersicht. Alte Blog-Beiträge und schnittige Infografiken sind schnell veraltet. Ideal also ein Online-Tool, das regelmäßig aktualisiert wird. Sproutsocial hat mit Landscape ein […]

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Was sind optimale Social Media Bildgrößen, und wie bekomme ich immer die aktuellsten Werte? Insbesondere die Facebook Bildgrößen sind dabei oft gefragt. Denn die Werte werden regelmäßig verändert. Da verliert man schon mal die Übersicht. Alte Blog-Beiträge und schnittige Infografiken sind schnell veraltet.

Ideal also ein Online-Tool, das regelmäßig aktualisiert wird. Sproutsocial hat mit Landscape ein Produkt auf den Markt gebracht, das einen Blick lohnt. Hier der Testbericht.

Die Vorteile automatisierter Social Media Bildgrößen von Landscape:

Knackig für Schnellleser eine Zusammenfassung der Vorteile:

  • 7 Netzwerke auf einen Streich (Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Google+, YouTube, Pinterest)
  • Immer aktuelle Bildformate (solange Sproutsocial für die Aktualisierung sorgt)
  • Individuelle Formatierung möglich
  • Automatisierte Wahl des Ausschnitts für den Eiligen
  • Individuelle Formatierung der Ausschnitte für den Qualitätsbewussten
  • Große Auswahl an Formaten innerhalb eines Netzwerkes
  • Ohne Anmeldung möglich
  • Schneller Download im Zip-File mit guter Beschriftung
  • Unkomplizierte und einfache Handhabung

Wer sehr schnell und oft das gleiche Bild für viele verschiedene Social-Media-Kanäle benötigt, für den ist Landscape eine echte Hilfe.

Optimale Social Media Bildgrößen mit Landscape

Die Nachteile von Landscape

Es ist ein Vielkönner, aber kein Alleskönner. Zumal die eine oder andere Funktion in einem separaten Tool in einem zweiten Arbeitsschritt erledigt werden muss. Was mir noch fehlt:

  • Beim Facebook Titelbild wird nur auf die Desktop-Version optimiert, nicht auf die wichtigere mobile Version.
  • Die Social-Media-Bilder werden zwar in die richtigen Ausschnitte und Seitenverhältnisse eingepasst, jedoch nicht in die richtige Größe. Ein Bild mit 5 MB wird nicht für Facebook verkleinert und optimiert. Zu große Bilder verkleinert Facebook beim Upload und verschlechtert die Qualität.
  • Für in Social-Media gern genutzte Aufgaben in der Bildbearbeitung wie „Logo einbinden“ oder „Text im Bild einfügen“ (Zitate) gibt es keine Funktion. Es braucht einen extra Arbeitsschritt und ein zweites Tool.

Zusammenfassung

Insgesamt ein leistungsstarkes Tool mit dem Schritt in die richtige Richtung. Entscheidend für den Nutzen ist immer der Bedarf. Welche und wie viele Social-Media-Kanäle bespiele ich und welche Art von Fotos und Bildern benötige ich. Landscape kann da einiges bieten. Aber: Je mehr Kanäle beliefert werden, desto öfter schlägt das Prinzip „größter gemeinsamer Nenner“ zu, der mit jedem zusätzlichen Kanal immer kleiner wird.

Ich schätze als Tool auch Pablo von Buffer. Es kann weniger, das aber dafür umso besser. Es gibt nur Bildformate für Facebook und Instagram Postings. Dafür können auf einfachste Weise Texte und Logos integriert werden. Neben eigenen Fotos stehen auch kostenlose Bilder direkt aus Pixabay zur Verfügung. Die fertigen Fotos können direkt über Buffer geteilt werden. Sehr schick und effizient.

Ich bevorzuge sehr einfache und effektive Tools (am liebsten nutze ich Paint für die Bildbearbeitung), denn Social-Media muss schnell und effizient sein. Viele dieser nützlichen Tools stelle ich in meinen Seminaren „Effizientes Social Media Marketing“ vor.

 

Autor: Josef Rankl

 

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Social Media Reputation http://emarcon.de/social-media-reputation/ http://emarcon.de/social-media-reputation/#respond Mon, 22 May 2017 05:56:42 +0000 http://www.emarcon.de/?p=1125 Social Media Reputation ist eine Aufgabe, die gerne vernachlässigt wird, dabei ist sie doch so wichtig. „Was Google nicht findet, existiert nicht“ oder „Das Netz vergisst nichts“ sind so häufige Zitate über das Internet, dass kaum jemand weiss, von wem sie stammen. Die Aussagen darin sind nachhaltig. Wird über mich oder meine Firma im Netz […]

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Social Media Reputation ist eine Aufgabe, die gerne vernachlässigt wird, dabei ist sie doch so wichtig. „Was Google nicht findet, existiert nicht“ oder „Das Netz vergisst nichts“ sind so häufige Zitate über das Internet, dass kaum jemand weiss, von wem sie stammen. Die Aussagen darin sind nachhaltig. Wird über mich oder meine Firma im Netz nichts gefunden, dann bin ich so gut wie nicht präsent. Für jeden, der seine Arbeitskraft, Produkte oder eine Dienstleistung anbietet, ein haltloser Zustand. Allerdings ist das, was im Netz über uns steht, nicht immer das, was wir auch lesen wollen. Da das Internet nichts vergisst, müssen wir mit Bedacht darauf achten, was über uns berichtet oder geschrieben wird. Dass unser Leben, nicht zuletzt durch Social Media, öffentlicher wird, ist unvermeidlich. Nur – wie gehen wir damit um oder wie steuern wir das?

Dass die Personalabteilungen oder auf neudeutsch die Human Resources Abteilungen bereits ein großes Stück des Social Media Kuchens für sich beanspruchen, ist nicht neu. Auch Head Hunter und Personalagenturen durchforsten regelmäßig die einschlägigen Social Media Auftritte. Personaldienstleister können über eine Schnittstelle Zugriff auf die Daten der Xing-Mitglieder nehmen. So kommen per Knopfdruck die geeigneten Kandidaten mit vollständigen Lebensläufen aus Xing in die Datenbanken der Personaldienstleister. Wohl dem, der auf seine Social Media Reputation achtet und sie pflegt.

Wer glaubt, mit reiner Nichtpräsenz schlechter Reputation zu entgehen, irrt gewaltig. Denn auch daraus werden Kunden und Personaler ihre Schlüsse ziehen. In den meisten Fällen keine guten.

 

Social Media Reputation

Übrigens, sind Sie mit einer gepflegten Social Media Reputation auch für den „Third Screen“ gerüstet. Über gängige Applikationen werden Kontaktadressen aus Xing, Facebook, Google+ & Co. in die Kontakte der Smartphones und Tablets geschrieben. Ihre Geschäftspartner und Freunde haben so immer Ihre aktuellen Kontaktdaten parat. Sie können nicht mehr wie die Spuren im Sand einfach bei der nächsten Welle weggespült werden.

 

Unternehmens-Reputation

Sinngemäß gilt das auch für Firmen. Die Geschäftsanbahnung läuft heute zum Großteil über das Internet. Neue Kontakte werden im Netz überprüft, jeder, der heute einen neuen Kontakt aufnimmt oder einen neuen Lieferanten beurteilt, recherchiert dazu im Web.

Auch kleine Firmen, Handwerker, Freie Berufe und Läden müssen heute schon auf ihre Social Media Reputation achten. In der Touristik-Branche haben die Reise-, Hotel- und Flugbewertungsportale (= Social Media!) die Entscheidungsträger schon fest im Griff. Wer bucht schon ein Hotel, wenn 50 Gäste vorher davon abraten?

Mit den Location-based-Services wie Google Business oder Yelp werden für Gaststätten, Handwerker und Ladengeschäfte Bewertungen und Empfehlungen gesammelt. Wer hier die Nase vorn hat, kann das entscheidende Mehr an Kunden gewinnen, um erfolgreich zu sein. Ganz gewiefte Unternehmen bieten ihren Kunden ein kleines Extra (z.B. ein Glas Prosecco beim Einchecken im Hotel), wenn der Kunde gleichzeitig seine Aufmerksamkeit auf einem der Bewertungsportale kund tut.

Tipps für Ihre Social Media Reputation:

Für Firmen

  • Prüfen Sie, was im Netz über Sie geschrieben wird. Es muss nicht immer gleich ein Monitoring Programm sein. Beginnen Sie mit Google Alert
  • Achten Sie auf Ihre Bewertungen. Die wichtigsten Bewertungsportale
  • Glänzen Sie nicht mit Abwesenheit in den Social Media, sondern präsentieren Sie öffentlich Ihre guten Seiten.
  • Lassen Sie Social Media Accounts nicht einfach verwaisen. Wenn Sie sie nicht mehr nutzen wollen, löschen Sie sie!

Für Privatpersonen

  • Stellen Sie keine kompromittierenden Schnappschüsse ins Netz. Besonders Jugendliche sind sich der Gefahr nicht bewusst, dass die Bilder spätere Berufschancen beeinflussen können. Generell gilt, geben Sie nur ins Netz, was Sie auch sonst öffentlich zeigen würden. Die Schnappschüsse von der letzten Party hängen Sie ja auch nicht ans Schwarze Brett.
  • Prüfen Sie Ihre Privatsphäre-Einstellungen in Ihre Social-Media-Präsenzen. Sie müssen wissen, wenn Sie auf Fotos markiert werden, oder von wem Sie gesehen und gesucht werden können.

 

photo credit: krossbow via photo pin cc

Autor: Josef Rankl

 

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Facebook Anzeigen selbst erstellen – In 7 Schritten zum Erfolg http://emarcon.de/facebook-anzeigen-selbst-erstellen/ http://emarcon.de/facebook-anzeigen-selbst-erstellen/#respond Tue, 02 May 2017 07:12:07 +0000 http://emarcon.de/?p=6314 Einfache Facebook Anzeigen können Sie mit ein wenig Übung selbst erstellen. Mit dieser Anleitung erhalten Sie einen Überblick und Einstieg in die Facebook Ads. Es ist gar nicht so schwer, und es lohnt sich meistens, kleine Aktionen in Facebook Ads selbst zu erstellen und zu verwalten. Wenn Sie regelmäßig Facebook Anzeigen schalten wollen oder den […]

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Einfache Facebook Anzeigen können Sie mit ein wenig Übung selbst erstellen. Mit dieser Anleitung erhalten Sie einen Überblick und Einstieg in die Facebook Ads. Es ist gar nicht so schwer, und es lohnt sich meistens, kleine Aktionen in Facebook Ads selbst zu erstellen und zu verwalten.

Wenn Sie regelmäßig Facebook Anzeigen schalten wollen oder den Einsatz von erweiterten Zielgruppen wie Custom-Audiences oder Look-Alike Zielgruppen planen, lohnt sich die Hilfe durch Profis. Auch bei größeren Budgets hat sich der Social Media Berater schnell amortisiert.

Nicht einfach nur den Beitrag boosten

Was Facebook sehr gut kann, ist seinen Nutzern zu jedem Beitrag schnell mal 5 bis 10 Euro zu entlocken, das sogenannte Post-Boosting. Wer diesen Weg wählt, sollte wissen, dass die Möglichkeiten hier limitiert sind. Wer seine Anzeigen über den Werbeanzeigen-Manager erstellt, kann sie wesentlich filigraner und treffsicherer (und damit erfolgreicher) einstellen. Wenn Sie noch keinen haben, können Sie ihn hier erstellen: Werbeanzeigen-Manager.

Facebook Ads Kampagnen Struktur

Zuerst brauchen Sie einen kurzen Überblick zur Struktur von Facebook Werbekampagnen. Denn jede Kampagne ist in Werbeanzeigen-Gruppen und Werbeanzeigen untergliedert.

Facebook Anzeigen Struktur

In der Kampagnen-Ebene legen Sie die Ziele der Werbeaktion fest. Jede Kampagne kann mehrere Werbeanzeigen-Gruppen beinhalten. In der Werbeanzeigen-Gruppe legen Sie die Zielgruppe, die Platzierung und das Budget fest. Wenn Sie die gleichen Anzeigen an unterschiedlichen Zielgruppen testen wollen, brauchen Sie zu jeder Zielgruppe eine eigene Werbeanzeigen-Gruppe. In jeder Gruppe können Sie bis zu sechs verschiedene Anzeigenmotive schalten.

Kampagnen-Ziele wählen

Steigerung der Bekanntheit:

  • Seiten-Beiträge bewerben
  • Seiten hervorheben
  • Menschen in der Nähe meines Standortes erreichen
  • Markenbekanntheit steigern
  • Reichweite vergrößern

Um mehr Aktionen zu erhalten:

  • Menschen auf eine Webseite oder Landingpage leiten
  • Installationen einer App erhalten
  • Teilnehmer für Veranstaltungen werben
  • Videoaufrufe erhalten
  • Leads für Unternehmen generieren

Conversions erhalten

  • Conversions auf einer Webseite erhalten
  • Interaktion in einer App erhalten
  • Angebote erstellen
  • Ganze Produktkataloge bewerben
  • Menschen in ein lokales Geschäft bringen

Einstellungen in der Werbeanzeigen-Gruppe

Zielgruppe

Wenn Sie schon Zielgruppen oder Custom-Audiences abgespeichert haben, können Sie zuerst auswählen, ob Sie auf eine der Vorlagen zurückgreifen möchten.

Zur Eingrenzung des Standortes können Sie Länder auswählen oder Städte (mit einem Umkreis von 17 bis 80 km). Wenn Sie das Ziel „Menschen in der Nähe des Standortes erreichen“ gewählt haben, können Sie ab einem Kilometer im Umkreis der genauen Adresse werben. Vergessen Sie nicht vorher auszuwählen, ob die Personen dauerhaft an dem Ort wohnen oder einfach nur mal da waren!

Die soziodemografischen Daten lassen sich durch das Alter (ab 13 Jahren) und das Geschlecht definieren. Bitte geben Sie nur eine Sprache vor, wenn es eine Ausnahme sein soll. Zum Beispiel Menschen, die in Deutschland wohnen und türkisch sprechen. Wenn Sie deutsch in Deutschland wählen, grenzen Sie die Zielgruppe unnötig stark ein, weil viele Nutzer keine Angaben zur Sprache machen.

Interessens-Merkmale

Unter „Detailliertes Targeting“ finden Sie nun die Sahnehäubchen. Suchen Sie nach genau den Begriffen, die Ihre Zielgruppe am besten beschreiben oder zur Zielgruppe passen. Wenn Sie Facebook Anzeigen selbst erstellen, können Sie viel ausprobieren und viele Merkmale gleichzeitig mit einschließen

Es funktionieren auch Kombinationen, indem Sie Merkmale ausschließen, von denen Sie wissen, dass Sie so gar nicht zu Ihrer Zielgruppe passen.

In der Verbindungsart stellen Sie ein, ob die beworbene Zielgruppe schon Fans Ihrer Fanpage sein dürfen oder nicht. Das macht Sinn, wenn Sie neue Fans gewinnen wollen. Oder im anderen Fall, wenn Sie mit einem Angebot nur für Fans werben wollen.

Tipp: Haben Sie es auch schon erlebt: auf Ihre Anzeige reagieren nur Personen aus dem arabischen Sprachraum? Schließen Sie bei den Interessens-Merkmalen die Expats (alle) aus. Expatriate sind Menschen, die in einem anderen Land / Sprachraum wohnen als dem, indem sie aufgewachsen sind.

Platzierungen

Wenn Sie der automatischen Platzierung vertrauen, wird Ihre Werbeanzeige überall dort geschalten, wo Sie vom Format her passt. Inklusive Instagram und dem externen Werbenetzwerk von Facebook. Es lohnt sich, die Platzierungen manuell einzustellen.

Tipp: Prüfen Sie später auf Anzeigen-Ebene, wie Ihre Anzeige in den einzelnen Plätzen wirkt und wählen gegebenenfalls neu aus.

Budget

Facebook arbeitet im Gebots-Verfahren. Je nachdem, wie viele andere Gebote auf Ihre Zielgruppe mitbieten, erhöht sich der Preis. Neben dem Gebot ist die Qualität ein wichtiger Faktor. Je besser Ihre Werbung bei der Zielgruppe funktioniert, desto geringer wird Ihr Mindest-Gebots-Preis.

Tipp: Beim Qualitäts-Faktor können Profis mit einigen Kniffen viel Boden gut machen. Wenn Sie Facebook Anzeigen selbst erstellen, lohnt es sich, die Kampagnen ab und zu nicht nur zu optimieren, sondern auch neu aufzusetzen.

Facebook Anzeigen selbst erstellen

Die Profi-Hilfe für Ihre Facebook-Ads: Der Social Media Berater

 

Sie können zwischen Tages- und Laufzeit-Budget wählen. Die Laufzeit-Variante ist in der Regel günstiger, allerdings fehlt Ihnen dabei die Kontrolle bzw. Übersicht, wann die Anzeigen geschaltet werden. Im Ernstfall ganz am Ende des Zeitraums (oder gar nicht, wenn das Gebot zu niedrig war).

Sie können auch zwischen CPC (Kosten pro Klick) und einem Tausender-Preis (CPM = Cost per Mille) wählen. Wenn Sie genau wissen, wie viel Ihnen ein Klick wert ist, verwenden Sie diese Variante.

Die Anzeige

Bilder

Sie können zwischen einzelnen Bildern, einer Karussell-Anzeige, einer Slide-Show oder einem Video wählen. Fortgeschrittene und Shop-Betreiber können sich zudem an Canvas und den neuen Sammlungen versuchen. Achten Sie auf die jeweils empfohlenen Formate für die Bilder und Videos. Sie unterscheiden sich deutlich von Variante zu Variante.

Sie können bis zu 6 verschiedene Bilder pro Anzeige verwenden. Facebook wird automatisch die besten Bilder am häufigsten ausspielen.

Tipp: Wenn Sie keine eigenen Bilder haben, wählen Sie aus der Rubrik „Kostenlose Standardbilder“. Hier haben Sie kostenlos Zugriff auf einen riesigen Pool an Fotos der renommierten Bildstock-Agentur Shutterstock.

Für Canvas und Karussell können Sie bis zu 10 Bilder (und Videos) verwenden. Die Karussell-Anzeige ist zum Beispiel sehr erfolgreich bei Anzeigen mit mehreren Shop-Artikeln. Oder wenn es einen Artikel in mehreren Variationen zu kaufen gibt.

Text und Links

Zu guter Letzt geben Sie noch an, zu welcher Fanpage Ihre Anzeige gehört, platzieren Ihren Text und gegebenenfalls den Call-To-Action Button. Geben Sie sich Mühe beim Texten, denn erst mit den richtigen Zeilen wird das Anzeigen-Motiv zu einer erfolgreichen Werbe-Anzeige. Mehr zu gutem Text auch bei „Keywordtexten für Blogs und Social Media“

Zusammenfassung Tipps

  • Boosten Sie nicht einfach nur Ihren Beitrag, sondern wählen Sie den Weg über den Werbeanzeigen-Manager. Sie haben dadurch deutlich mehr Möglichkeiten zur Einstellung.
  • Haben Sie es auch schon erlebt: auf Ihre Anzeige reagieren nur Personen aus dem arabischen Sprachraum? Schließen Sie bei den Interessens-Merkmalen die Expats (alle) aus. Expatriate sind Menschen, die in einem anderen Land / Sprachraum wohnen als dem, indem sie aufgewachsen sind.
  • Prüfen Sie später auf Anzeigen-Ebene, wie Ihre Anzeige in den einzelnen Plätzen wirkt und wählen gegebenenfalls neu aus.
  • Beim Qualitäts-Faktor können Profis mit einigen Kniffen viel Boden gut machen. Wenn Sie Facebook Anzeigen selbst erstellen, lohnt es sich, die Kampagnen ab und zu nicht nur zu optimieren, sondern auch neu aufzusetzen.
  • Wenn Sie keine eigenen Bilder haben, wählen Sie aus der Rubrik „Kostenlose Standardbilder“. Hier haben Sie kostenlos Zugriff auf einen riesigen Pool an Fotos der renommierten Bildstock-Agentur Shutterstock.
  • Wenn Sie Hilfe für Ihre Anzeigen benötigen, fragen Sie Ihren Social Media Berater.

 

Besuchen Sie das Seminar zum Thema (Nur München) „Facebook Ads und Marketing 2.0“

Autor: Josef Rankl

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Blog Traffic und Verknüpfung mit Social Media http://emarcon.de/blog-traffic-und-verknuepfung-mit-social-media/ http://emarcon.de/blog-traffic-und-verknuepfung-mit-social-media/#comments Mon, 24 Apr 2017 06:13:58 +0000 http://emarcon.de/?p=6290 Für Blog Traffic kennen wir drei relevante Quellen: Stammleser, Traffic über Google und via Social Media. Wie Sie diese drei Quellen aufbauen und optimieren, stelle ich Ihnen gerne in diesem Beitrag vor. 1. Abonnenten und Stammleser Regelmäßige Leser sind das Herz Ihres Blogs. Abonnenten folgen Ihrem Blog, weil sie Ihr Thema interessiert und Ihre Meinung […]

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Für Blog Traffic kennen wir drei relevante Quellen: Stammleser, Traffic über Google und via Social Media. Wie Sie diese drei Quellen aufbauen und optimieren, stelle ich Ihnen gerne in diesem Beitrag vor.

1. Abonnenten und Stammleser

Regelmäßige Leser sind das Herz Ihres Blogs. Abonnenten folgen Ihrem Blog, weil sie Ihr Thema interessiert und Ihre Meinung schätzen. Pflegen Sie Ihre Abonnenten, denn Sie fungieren auch als Antennen für die Leistungsdichte Ihres Schreibens. Wenn sich die Qualität Ihrer Artikel verändert, erfahren Sie es von Ihnen zuerst.

Ihre Stammleser sind in der Regel auch die aktivsten Interakteure mit den meisten Fragen und Kommentaren. Und vor allem sind das Ihre Kunden oder zumindest potentielle Kunden, Multiplikatoren oder Influencer.

Regelmäßige Leser gewinnen Sie durch gute Artikel (neudeutsch auch schon mal Content Marketing genannt). Wer sich unterhalten fühlt und Nutzwert aus dem Gelesenen ziehen kann, will sich den nächsten Artikel nicht entgehen lassen.

Ein klassischer Weg, um regelmäßig über die neuesten Artikel informiert zu werden, ist der Newsletter. Bieten Sie regelmäßig eine Zusammenfassung Ihrer Beiträge in diesem Format an. Im Newsletter können Sie weitere aktuelle Informationen und Angebote zusammen stellen und kompakt versenden. Ich biete für mein Blog zum Beispiel eine monatliche Zusammenfassung im Newsletter-Format an.

Eleganter und aktueller sind RSS-Feeds. Der Abonnent wird sofort nach Erscheinen des Artikels informiert und nicht erst viel später in einem Newsletter. Professionelle Leser wie zum Beispiel Journalisten nutzen dieses Tool sehr gerne. Lesen Sie mehr zu den Möglichkeiten der RSS-Feeds. Tipp: Tragen Sie Ihr Blog in RSS-Verzeichnisse ein (Beispiel RSS-Verzeichnis.de)

Zusammenfassung:

  • Schreiben Sie hochwertige Artikel
  • Bieten Sie einen Newsletter an
  • Bieten Sie Ihr Blog als RSS-Feed an

 

2. Google Traffic für Blogs

Blog Traffic kommt zu einem Großteil über Google (in Deutschland ist der Marktanteil von Google am Suchmaschinen-Traffic um die 95 %). Für ein Gros der Blogs ist Traffic über Suchmaschinen die wichtigste Quelle.

Das Traffic-Geheimnis von Blogs

Stellen Sie sich eine durchschnittliche Webseite vor mit einer Startseite, Produkt- oder Dienstleistungs-Übersicht, Kontaktseite, Impressum usw. Der Besitzer der Seite, nennen wir ihn Alpha, schafft es, alle 20 Seiten auf ein Keyword zu optimieren, die für ihn bei Google ranken sollen und Besucher auf die Webseite bringen. Sein Mitbewerber Beta hat eine gleich große Seite und ein Blog auf der Seite integriert. Er schreibt jede Woche einen neuen Artikel, den er jeweils auf ein neues Keyword optimiert. Schon nach einem Jahr hat der Mitbewerber Beta 52 mehr Seiten (also 72) und dadurch ein Mehrfaches an Traffic als Alpha.

Tipp:

Mehr Traffic für Ihren Blog ausführlich bei „Keywordtexten für Blogs und Social Media„.

3. Blog Traffic via Social Media

Die dritte große Quelle für mehr Webseiten-Besucher sind soziale Medien.

3.1 Community aufbauen

Finden Sie die für Ihre Zielgruppe relevanten Social-Media-Kanäle und bauen dort mit tollen Inhalten und gutem Marketing eine interessierte (Achtung: Für Ihr Blog-Thema!) Community auf. Nutzen Sie die Möglichkeiten von Gewinnspielen, Videos, Fotos, Empfehlungen, Kommentaren und geteilten Inhalten, um Ihre Leser zu begeistern.

3.2 Blog mit Social Media verknüpfen

Jetzt können Sie Ihrer Social-Media-Community regelmäßig Ihre aktuellen Blog-Artikel zum gleichen Thema zuführen. Auf Social-Media landen herausragende Teaser-Texte und aufregende Fotos, die neugierig machen und den Leser auf Ihre Seite (Blog) verlinken. Am besten machen Sie das automatisiert. Nutzen Sie dazu die bereits unter 1. genannte Technik der RSS-Feeds. Es gibt eine große Auswahl an Tools, die Ihnen dabei helfen.

Blog Traffic und Verknüpfung mit Social Media

3.2 Virale Effekte nutzen

Wie Sie in dem Bild oben sehen, erreichen Sie mit Ihren begeisternden Blog-Artikeln nicht nur Ihre Community auf Facebook, Twitter, Google+ und Co., sondern auch deren Kontakte. Dann nämlich, wenn Ihre Fans und Follower Ihre Beiträge liken, teilen und/oder kommentieren. Das sind die Grundfunktionen von Social Media.

Fördern Sie diese Effekte aktiv, indem Sie explizit zum Handeln auffordern (= Call to Action). Laden Sie zum Teilen ein und beantworten Sie Fragen und Kommentare.

4. Sonstige Quellen für mehr Blog Traffic

Es gibt noch viele Below-The-Line Aktivitäten, die Sie nicht außer Acht lassen dürfen. Befreunden Sie sich mit anderen Blogs (bzw. deren Autoren) und verweisen Sie gegenseitig aufeinander. Nehmen Sie an Blogparaden teil. Schreiben Sie Gastartikel an anderen Stellen und laden Sie Gastautoren ein, Ihr Blog zu bereichern.

Und nicht zuletzt hilft auch aktive PR und bezahlte Werbung (zum Beispiel Adwords).

 

Autor: Josef Rankl

 

 

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http://emarcon.de/blog-traffic-und-verknuepfung-mit-social-media/feed/ 1
Social Media Content als Dienstleistung im ZIPERA-Prinzip http://emarcon.de/social-media-content-als-dienstleistung-150706/ http://emarcon.de/social-media-content-als-dienstleistung-150706/#respond Mon, 03 Apr 2017 06:02:37 +0000 http://emarcon.de/?p=4986 Professioneller Social Media Content ist ein begehrtes Gut. Nicht umsonst ist Content Marketing eines der aktuell am häufigsten zitierten „Buzzwords“ der Branche. Die Qualität der Inhalte ist aber nicht nur entscheidend für den Erfolg von Social Media Aktivitäten, es ist auch der größte Zeit- und Kostenfaktor! Redaktion will gelernt sein, deswegen ist Social Media Content […]

Dieser Artikel Social Media Content als Dienstleistung im ZIPERA-Prinzip erschien auf Der Social Media Berater.

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Professioneller Social Media Content ist ein begehrtes Gut. Nicht umsonst ist Content Marketing eines der aktuell am häufigsten zitierten „Buzzwords“ der Branche. Die Qualität der Inhalte ist aber nicht nur entscheidend für den Erfolg von Social Media Aktivitäten, es ist auch der größte Zeit- und Kostenfaktor! Redaktion will gelernt sein, deswegen ist Social Media Content als Dienstleistung von externen Profis meist die günstigere Alternative zum Selbermachen.

Erfolgsfaktoren eines guten Social Media Contents

Das ZIPERA Prinzip

  • ZIELE – Es existiert eine Social Media Strategie. Denn nur, wer sein Ziel kennt, kann seinen Content und seine Inhalte danach ausrichten.
  • INTERAKTION – Social Media ist Mitmach-Marketing. Funktionierende Inhalte leben von der Interaktion. Die Leser befinden sich auf Augenhöhe mit den Kanälen. Guter Social Media Content animiert zur Diskussion.
  • PLANUNG –  Der Einsatz von langfristigen Redaktionsplänen ermöglicht die Abstimmung mit allen anderen Kommunikationskanälen eines Unternehmens. Wichtige Termine gehen nicht mehr unter. Bei der Beschaffung kann rechtzeitig vorgearbeitet werden. Und sogar die notwendige Spontanität will geplant sein.
  • EFFIZIENZ – Für jeden Social Media Kanal gibt es betriebswirtschaftliche Rahmenbedingungen. Wer am effizientesten arbeitet, generiert die höchste Qualität zum vorgegebenen Preis. Gute Redakteure haben ihre Quellen im Griff, nutzen abgestimmte Dashboards und Redaktionssysteme und haben ihre Workflows definiert und optimiert.
  • REGELMÄSSIGKEIT – Spitzenzeiten zu Messen etc.  und Urlaub von Mitarbeitern sind der größte Feind von intern geführten Social Media Kanälen. Ihre Leser akzeptieren Funkstille genauso wenig wie die Algorithmen von Facebook (NFR News Feed Rank).
  • ANALYSE – Nach dem Posting ist vor dem Posting. Wir vergessen nur allzu oft, dass der Köder dem Fisch schmecken muss, nicht dem Angler. Eine gute Analyse der vorangegangenen Postings ist die Grundlage für die Optimierung der Posting Strategie und Steigerung des Qualitäts-Niveaus der Inhalte.

Social Media Content als Dienstleistung?

Social Media Dienstleister machen vieles besser. Sie haben mehr Erfahrung, die besseren Schreiber sowie oft die besseren Tools. Sie planen strikter und verfügen über mehr Quellen und größere Netzwerke zur Beschaffung von Content. Oft braucht es mehr Abstand zu den vielen Interna, um freier und erfolgreicher gute Inhalte auf den Weg zu bringen.

Interne Redakteure stehen für mehr Authentizität, für bessere Vernetzung mit internen Geschehnissen.

Wer die Vorteile von externen Dienstleistern für besseren Social Media Content nutzen will, schafft über eng abgestimmte Redaktionspläne den Link zu den Interna. Die Mitarbeiter des Auftraggebers müssen „sozialisiert“ werden: Für relevante Mitarbeiter ist es normal und geübt, bei Firmenveranstaltungen, Messen oder sonstigen Anlässen Fotos zu schießen, die für Social Media genutzt werden können. Natürlich gleich mit den schriftlichen Einverständnissen der abgebildeten Personen und Kurztexten.

Externe Redakteure schaffen Ihnen zudem Rechtssicherheit. Die Profis kennen die Probleme und Unsicherheiten, wenn es um Urheberrecht bei Bild UND Text geht.

Wenn Ihre interne Content Produktion suboptimal funktionert, dann entlasten Sie sich doch mit Profis. Unterm Strich ist es wahrscheinlich günstiger für Sie, bestimmt erfolgreicher, auf alle Fälle können Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Fragen Sie uns einfach!

Ich lade Sie gerne ein, nutzen Sie unsere Quellen für Ihre Social Media Kanäle:

Social Media Content als Dienstleistung

 

Tipps für Social Media Content Produktion:

  • Kennen Sie die Liste der Gedenk- und Aktionstage? Da findet jeder seinen besonderen Tag. Vom Tag des Kusses bis zum Tag des Bieres ist alles dabei.
  • Nutzen Sie Monitoring wie den Google Alert, um das Internet automatisiert nach gutem Content abzuhören.
  • Setzen Sie RSS-Feeds ein, um relevante Blgos von Fachinformationen und Mitbewerbern zu abonnieren

Autor: Josef Rankl

 

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Was Facebook über Sie weiß http://emarcon.de/was-facebook-ueber-sie-weiss/ http://emarcon.de/was-facebook-ueber-sie-weiss/#respond Mon, 27 Mar 2017 06:35:31 +0000 http://emarcon.de/?p=6255 Was Facebook über Sie weiß, ist kein Geheimnis, denn Facebook gewährt uns Zugriff zu den Daten, die es über uns speichert. Natürlich nicht ohne Grund und Eigennutz. Denn nur, wenn die Daten stimmen, haben alle etwas davon. Und das erklärt sich ganz leicht: Wer hat sich nicht schon einmal gewundert, dass er Werbung für Kinderwägen […]

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Was Facebook über Sie weiß, ist kein Geheimnis, denn Facebook gewährt uns Zugriff zu den Daten, die es über uns speichert. Natürlich nicht ohne Grund und Eigennutz. Denn nur, wenn die Daten stimmen, haben alle etwas davon. Und das erklärt sich ganz leicht:

Wer hat sich nicht schon einmal gewundert, dass er Werbung für Kinderwägen und Schnuller angezeigt bekommt, obwohl er gar keine Kinder hat. Werbung für Riesen-Burger, obwohl er doch Vegetarier ist und so weiter. Jeder kennt seine Beispiele.

Dafür kann es zwei Gründe geben. Entweder der Werber hat seine Anzeigen-Kampagne völlig falsch eingestellt und verstreut mit der berüchtigten Gießkanne sein Werbebudget, oder Facebook hat schlichtweg die falschen Daten gespeichert.

So sammelt Facebook Daten

Facebook ist bekanntlich einer der großen Daten-Kraken. Die Nutzung von Facebook ist kostenlos. Erst mit dem Sammeln von Daten kommt der eigentliche Geschäftszweck zum Zug – das Ausspielen von Werbung. Und das hat Facebook perfektioniert. Denn je besser die Anzeige zum Adressaten passt, desto besser für alle drei Parteien. Der Werber hat mehr Erfolg. Bei mehr Erfolg wird der Weber mehr und öfter Geld investieren, was Facebook mehr Einnahmen beschert. Und der Beworbene? Profitiert natürlich auch. Denn wer nur noch Werbung sieht, die ihn tatsächlich interessiert, hat nicht nur konkreten Nutzen daraus, sondern wird es nicht einmal mehr als Werbung empfinden.

Mit jedem Klick, jedem Like und jedem Kommentar hinterlassen wir auf Facebook Spuren und Daten. Welche Musik uns gefällt, welche Videos wir sehen, welche Prominente uns interessieren. Wonach wir suchen und was wir finden. Alles wird gespeichert und wird zu unserem Daten-Profil.

So prüfen Sie, was Facebook über Sie weiß

Ich zeige Ihnen 3 Möglichkeiten, die alle zum gleichen Ziel führen.

  • Entweder Sie folgen direkt diesem Link: Zu den Einstellung
  • Oder Sie gehen über Einstellungen Ihres Facebook Profiles in nur 4 Schritten:

Was Facebook über Sie weiß

  • Oder Sie nutzen ein PlugIn im Chrome Browser, das Sie mit nur einem Klick zu den Einstellungen führt: Chrome Plugin

Löschen Sie jetzt alle Merkmale, die nicht zu Ihnen passen.

 

Autor: Josef Rankl

 

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